Financial Fair Play & Finanzthemen

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    • Ich packe es mal hier rein:



      Seh gutes Interview mit einem Reporter, der über die Daten von Football Leaks verfügt. Es ist echt schauderhaft, was da so abgeht. Die Daten sind ja sehr umfassend und auch privater Natur, wobei letzteres nicht veröffentlicht werden soll.

      Ist ab Min 36:00
      "Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz.Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu demgreifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. [...] Aber jeder erbärmlicheTropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift dasletzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein.“

      Schopenhauer vor 200 Jahren
    • Ligue 1 » News » Financial Fairplay: PSG erklärt sich

      Der französische Topklub Paris Saint-Germain hat sich am Donnerstag erstmals bei der UEFA zu seinen jüngsten Rekordtransfers des Brasilianers Neymar und des Franzosen Kylian Mbappé geäußert.

      Nach Angaben des Europa-Verbandes habe es sich bei dem Gespräch in der UEFA-Zentrale in Nyon, an dem hochrangige Vertreter beider Seiten teilnahmen, um eine "routinemäßige Begegnung" gehandelt.

      Die UEFA hatte gegen PSG ein förmliches Prüfverfahren eingeleitet, bei dem die Untersuchungskammer der Finanzkontrollkammer "die Einhaltung des Klubs in Sachen Break-Even-Anforderungen, vor allem in Bezug auf die jüngsten Transferaktivitäten" unter die Lupe nehmen soll. Diese Regeln schreiben vor, dass ein Klub nicht wesentlich mehr ausgeben darf, als er einnimmt.

      Nach der ersten Anhörung werde das Gremium in den kommenden Monaten bei weiteren Treffen alle Unterlagen, die sich auf diesen Fall beziehen, sorgfältig prüfen und bewerten, teilte die UEFA mit.
    • Soccerex hat vor wenigen Tagen eine Stdie veröffentlicht, indem sie die 100 finanziell am besten aufgestellten Vereine bzw. die Vereine mit dem meisten Potenzial aufgelistet haben. Krieterin hierzu waren der Marktwert des Kaders, Anlagen und Besitz des Vereins, Geld auf der Bank, potenzielle Investorengelder und die Schuldenhöhe.

      Hier die top 20 :


      In die top 100 haben es nur zwei türkische Mannschaften geschafft, Fener und Besiktas. Beide kamen gerade noch so in die top 100 noch rein und haben einen negativen FFI Score erziehlen können.

    • KoolSavas schrieb:

      Lese ich die Tabelle falsch oder ist unser Score nicht positiv? :doge:
      Hast recht, Fener ist aber negativ. :nervouspepe:


      Dervis schrieb:

      "Krieterin hierzu waren der Marktwert des Kaders, Anlagen und Besitz des Vereins, Geld auf der Bank, potenzielle Investorengelder und die Schuldenhöhe."

      Wie kann da BJK vor uns sein?
      Habt ihr nicht zuletzt euer Grundstück verpfändet ?
    • Dervis schrieb:

      Johnny Truelove schrieb:

      Habt ihr nicht zuletzt euer Grundstück verpfändet ?
      Da hab ich jetzt nicht den Überblick, aber erstens wurde es nicht verpfändet und zweitens, glaub ich, wurde nicht das ganze Grundstück von GS verkauft.
      Da ich die Studie nicht selber gemacht habe, kann ich dir leider auch nicht weiterhelfen. :/
    • (sda) Real Madrids Mittelfeldspieler Luka Modric hat sich gemäss Medienberichten mit den spanischen Finanzbehörden auf eine Steuernachzahlung von fast einer Million Euro. Damit wolle der 32-jährige Kroate seinen guten Willen zeigen und einer möglichen Gefängnisstrafe entgehen, berichtete die Zeitung« El Mundo».

      Modric war im November ins Visier der spanischen Behörden gerückt. Diese warfen ihm vor, in den Jahren 2013 und 2014 fast 900 000 Euro an Steuern hinterzogen zu haben. Bei den Geldern soll es sich um Einnahmen aus Bildrechten handeln, die über eine Briefkastenfirma in Luxemburg am Fiskus vorbeigeschleust worden seien.
    • Türkische Teams nicht mehr in den Top 30 im aktuellen Deloitte Bericht.

      PDF: deloitte-uk-sbg-dfml2018.pdf

      Deloitte Money League 2018: Manchester United vorn, Bayern München auf Rang 4 - SPIEGEL ONLINE

      Zum 21. Mal hat die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte ihre jährliche Studie "Football Money League" veröffentlicht. Der Spitzenreiter ist derselbe wie im Vorjahr: Manchester United führt weiter das Ranking der umsatzstärksten Vereine 2016/17 an, der Europa-League-Sieger kommt demnach auf Erlöse von 676,3 Millionen Euro. Der Deutsche Meister FC Bayern belegt wie im Vorjahr Platz vier (587,8 Millionen Euro).

      Deloitte berücksichtigt bei der Umsatzermittlung die Erlöse durch Ticketverkäufe, Fernsehrechte und weitere kommerzielle Einnahmen wie Sponsoring und Merchandise. Die Zahlen unterscheiden sich zum Teil deutlich von den offiziellen Zahlen der Klubs: So hatte der FC Bayern für das Geschäftsjahr 2016/17 einen Umsatz von 640,5 Millionen Euro Umsatz ausgewiesen.

      Einer der spannendsten Befunde des Rankings: An der Spitze gibt es erstaunlich wenig Bewegung. Die Zusammensetzung der Top 10 hat sich zum vierten Mal in Folge nicht verändert, nur innerhalb dieser Gruppe gab es kleinere Verschiebungen. Real Madrid (674,6 Millionen Euro, Platz 2) zog wieder am Erzrivalen aus Barcelona (648,3 Millionen Euro, Platz 3) vorbei, der zwölfte Titel in der Champions League sorgte bei den Königlichen für Zuwächse in allen Einnahmefeldern.

      Nie zuvor war der Kampf um den Spitzenplatz enger, nur 1,7 Millionen Euro trennten Manchester United und Real Madrid im vergangenen Geschäftsjahr. Erstmals durchbrachen die drei Top-Klubs des Rankings in der Addition die Marke von zwei Milliarden Euro - das sind mehr als die Erlöse der elf Klubs auf den Plätzen 20 bis 30 zusammen.

      Einen einzigen Debütanten gibt es in Europas Top 20: Der FC Southampton profitierte vor allem von den neuen TV-Verträgen der Premier League. Gleich zehn englische Klubs versammeln sich auf den ersten 20 Plätzen, von den 30 umsatzstärksten Klubs spielen sogar 14 in Englands erster Liga.

      Neben dem FC Bayern sind drei weitere Bundesligisten im Ranking vertreten: Borussia Dortmund (332,6 Millionen Euro, Platz 12) und der FC Schalke (230,2 Millionen, Platz 16) konnten jeweils ihre Umsätze steigern, verloren aber Plätze im Ranking. Heißt: Die Konkurrenz wuchs schneller. Borussia Mönchengladbach belegt Platz 25 (169,3 Millionen Euro).
    • Wegen Financial Fairplay: Julian Draxler angeblich Verkaufskandidat bei Paris Saint-Germain | Fußball News | Sky Sport

      Nach dem Aus in der Champions League droht Paris St. Germain weiterer Ärger. Der UEFA muss der Verein bis zum 30. Juni einen Überschuss von rund 75 Millionen Euro nachweisen.

      Die Tränen nach dem ernüchternden Aus in der Champions League sind bei Paris St. Germain noch nicht getrocknet, da droht schon der nächste Ärger. Die Scheichs aus Katar müssen der Europäischen Fußball-Union (UEFA) und deren Finanzbehörde ICFC bis zum 30. Juni einen Überschuss von rund 75 Millionen Euro nachweisen. Das erfordern die Regeln des Financial Fairplay.

      Die Gelbe Karte hat der französische Tabellenführer aufgrund der Verletzung der Regeln schon erhalten. In dieser Saison durften nur 23 statt 25 Spielern auf die Liste für die europäische Königsklasse gesetzt werden - eine vergleichsweise harmlose Sanktion.

      Doch noch einmal könnte Paris nicht so einfach davonkommen. 400 Millionen Euro zahlte Präsident Nasser Al-Khelaifi als Ablösesumme für den brasilianischen Superstar Neymar und das französische Toptalent Kylian Mbappe. Die Zielsetzung war mit dem Triumph in der Champions League klar definiert.

      Nach dem Achtelfinal-Aus gegen Titelverteidiger Real Madrid (1:3 und 1:2) ist die sportliche Enttäuschung groß, aber auch finanziell war es ein schmerzhafter Rückschlag. Allein die Einnahmen aus dem Viertelfinale hätten 13 Millionen Euro betragen.

      Nach dem Ausscheiden könnte die UEFA die Sponsoren-Zahlungen von Katar National Bank, Katar Tourismus Behörde, beINSports, Ooredoo und Aspetar noch genauer unter die Lupe nehmen. Paris musste schon mehrfach am UEFA-Sitz in Nyon antanzen, um seine Finanzakrobatik zu rechtfertigen. Der Klub verweist sicherheitshalber auf den Wintertransfer von Lucas für 28 Millionen Euro zu Tottenham Hotspur.

      Doch es könnten weitere Stars folgen, um Geld einzunehmen. Laut Berichten französischer Medien darf sich kaum ein Spieler seines Platzes bei PSG sicher sein. Als Kandidaten werden Edinson Cavani, Angel Di Maria, Marco Verratti und Weltmeister Julian Draxler genannt. Auch Nationaltorhüter Kevin Trapp, der über die Rolle des Ersatzmanns in dieser Saison nicht hinaus kommt, könnte den Klub verlassen.

      Es droht also ein erneuter Umbruch, denn es ist zudem davon auszugehen, dass die Geldgeber nicht auf neue Investitionen verzichten werden, um sich ihren Traum vom Gewinn der Champions League zu erfüllen. "Im Sommer haben wir 400 Millionen Euro in die Hand genommen - ich glaube, da kann man auch von einem Umbruch sprechen", sagte Draxler schon nach dem Aus gegen Real. Geholfen hat es nicht.
    • Ich fänd es gar nicht mal verkehrt. Anders lernen die es nie. Die sollen die türkischen Teams am besten so lange sperren, bis die anfangen die Schulden wirklich abzubauen und zu verringern. Erst dann sollen die die Teams wieder aufnehmen (natürlich müssen die weiterhin Schulden abbauen)
      Und nein das kann man nicht mit Real und co vergleich die auch verschuldet sind. Die könnten ihre Schulden ruck zuck abbauen wenn die wollen. Deren Umsätze sind Lichtjahre von unseren entfernt. Die müssen nur eine Saison keine Spieler kaufen und die Schulden halbieren sich.
      dan dini dan dini dan dan dan
      teeey teeey teeey teeey
      :vertikalhalay:
    • Haydi Halaya schrieb:

      Ich fänd es gar nicht mal verkehrt. Anders lernen die es nie. Die sollen die türkischen Teams am besten so lange sperren, bis die anfangen die Schulden wirklich abzubauen und zu verringern. Erst dann sollen die die Teams wieder aufnehmen (natürlich müssen die weiterhin Schulden abbauen)
      Und nein das kann man nicht mit Real und co vergleich die auch verschuldet sind. Die könnten ihre Schulden ruck zuck abbauen wenn die wollen. Deren Umsätze sind Lichtjahre von unseren entfernt. Die müssen nur eine Saison keine Spieler kaufen und die Schulden halbieren sich.
      Jap! Wenn die Istanbuller Clubs alle ihre Spieler verkaufen würden würden sie nicht einmal 50 Mio einnehmen.
      Es gibt keinen Verein in der Türkei der ohne Meister zu werden auch nur 1 Penny Gewinn machen kann.

      Selbst wenn Gs Meister wird werden sie die Saison 2017/2018 mit Verlusten beenden.

      Und diese Situation ist traurig. Die Ausgaben sind so hoch, dass nur der Meister wird keine wirklichen Schulden aufbaut. Da aber nur einer Meister wird und zwei nicht macht jede Saison MINDESTENS zwei der Vereine ein Verlust.
      Verlust heißt mehr Schulden. Mehr Schulden heißt mehr Zinsen. Mehr Zinsen heißt mehr Verluste. Teufelskreis!

      Meiner Meinung nach, sind alle drei Vereine ohne externe Hilfe nichtbmehr zu retten. Wie lange das dauert? Vielleicht 5, vieleicht 10 Jahre...
    • enur1905 schrieb:

      Superleague » News » Panathinaikos für Europacup gesperrt

      Panathinaikos wurde aufgrund finanzieller Probleme für die nächsten 3 Saisons von der UEFA gesperrt.

      :kermit:
      Die haben vor 2 Tagen den Klassenerhalt gesichert und ich denke, dass die sowieso erstmal etwas brauchen werden um wieder auf die Beine zu kommen, haben andere Probleme als jetzt 3 Saison nicht in Europa spielen zu dürfen, falls sie sich überhaupt qualifizieren. :D
    • Die wurden nichr für 3 Saisons gesperrt. Da steht nur , dass die eine Sperre absitzen werden, wenn die sich innerhalb von 3 Jahren einmal qualifizieren sollten.
      Yaşasın tam bağımsız Türkiye!
      Yaşasın Marksizm Leninizmin yüce ideolojisi!
      Yaşasın Türk ve Kürt halklarının bağımsızlık mücadelesi!
      Kahrolsun emperyalizm!
      Yaşasın işçiler, köylüler!
    • Vier Klubs sanktioniert - UEFA.com

      Die rechtsprechende Kammer der UEFA-Finanzkontrollkammer für Klubs (FKKK) hat den KF Tirana, Ertis Pawlodar, den FK Vojvodina sowie den FC Sion für Verstöße gegen die Klublizenzierungskriterien mit Strafen belegt.

      KF Tirana (ALB): Es wird ein Betrag in Höhe von EUR 215 000 einbehalten, was den Einnahmen des Vereins aus seiner Teilnahme an der UEFA Europa League 2017/18 entspricht.

      FK Vojvodina (SRB): Es wird ein Betrag in Höhe von EUR 215 000 einbehalten, was den Einnahmen des Vereins aus seiner Teilnahme an der UEFA Europa League 2017/18 entspricht.

      Ertis Pawlodar (KAZ): Es wird ein Betrag in Höhe von EUR 440 000 einbehalten, was den Einnahmen des Vereins aus seiner Teilnahme an der UEFA Europa League 2017/18 entspricht. Zudem wird der Klub von der Teilnahme am nächsten UEFA-Klubwettbewerb ausgeschlossen, für den er sich in den kommenden drei Spielzeiten (d.h. 2018/19, 2019/20 und 2020/21) gegebenenfalls qualifiziert; die Strafe wird auf drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt.

      FC Sion (SUI): Der Klub wird von der Teilnahme am nächsten UEFA-Klubwettbewerb ausgeschlossen, für den er sich in den kommenden zwei Spielzeiten (d.h. 2018/19 und 2019/20) gegebenenfalls qualifiziert. Der Schweizer Verein wird zudem mit einer Geldbuße in Höhe von EUR 235 000 belegt.