Berufsleben

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    • Baba_Isa schrieb:

      Hast du mal versucht innerhalb der Firma einen neuen Aufgabengebiet zu bekommen, oder einen Arbeitergeberwechsel durchzuführen? Das wäre so mein erster Schritt, wenn mir die Arbeit kein Spaß mehr macht und ich unzufrieden bin.

      Wird es ein Zeitstudium?
      Was meinst du mit Zeitstudium? Ist nominell ein Vollzeitstudium mit 6 Semestern.
      ---------------------------

      Ich habe meine Entscheidung getroffen - glaub ich. Ich denke ich werde an meinem neuem Studium festhalten, sofern ich angenommen werde. Klar gebe ich finanzielle Unabhängigkeit auf, dafür hole ich mir aber mMn. persönliche Unabhängigkeit wieder.

      Aktuell:

      - Betrieb ist scheiße (kununu 2 Sterne :D); bin seit Oktober letzten Jahres da und seitdem sind glaube ich 6-7 Leute gegangen (wir sind vielleicht 30 Leute) => hohe Fluktuation

      - das Aufgabenfeld im Bankwesen reizt mich generell nicht mehr, ich fühl mich immer öfter gelangweilt und ausgelaugt => Burn-Out Gefahr in den nächsten 5 Jahren sehe ich durchaus gegeben bei mir

      - geschäftspolitisch stehe ich hinter einigen Dingen nicht wirklich, was für mich mit ausschlaggebend. Habe wirklich das Gefühl, dass unsere Berater Kunden durch hohe Zinsen abziehen, für mehr Provision (hak yemis gibi oluyor)

      - das Konservative im Bankenwesen fuckt mich ab (große Sie-Kultur, Anzug tragen, etc)

      - ich sehe weder für mich noch meine Umwelt einen wirklichen Sinn hinter dem was ich tue

      - für mich der größe Negativaspekt, Zukunftsperspektive: Nicht beruflich sondern privat; bin sowieso etwas soziophob. Nicht unbedingt im Umgang mit Menschen, aber halt neue Menschen kennenzulernen. Soziophob ist vielleicht der falsche Ausdruck, weil ich nicht Angst sondenr einfach keine Lust habe neue Menschen kennenzulernen. Halt Zeit und Energie dafürzu "opfern", weil mich die o.g. Faktoren einfach zu sehr auslaugen und mir meine "Lebensenergie" nehmen. Weiß in dem Zusammenhang halt auch nicht, wie ich irgendwann mal eine kennenlernen sollte, heiraten, Familie gründen etc.

      - bei der Gehaltserhöhung weiß ich auch nicht so recht. Habe halt mit einer Kollegen nochmal rübergeguckt, die haben sich bei den Berufsjahren vertan, daher der große Sprung. Weiß nicht, ob ich das denen sagen muss und ob die ein Anspruch irgendwann auf Rückzahlung haben?

      + relativ leicht verdientes Geld für eig. entspannte (aber halt langweilige Arbeit)

      Wenn ich so in Ruhe über mich und mein Leben nachdenke, muss ich da einfach was ändern.

      Was ich mir von dem Studium hoffe:

      + Während der 3 Jahre auf jeden Fall bisschen runterkommen und das Leben wieder genießen. Habe das Gefühl, dass ich aktuell meine besten Jahre einfach in einem Büro wegschmeiße für bisschen Geld. Ich brauche einfach mal wieder "Freiraum" um meinen Kopf frei zu bekommen

      + Nebenbei kann ich halt sehr wahrscheinlich in einer Schule arbeiten, wo ich eben meine 800-900 Euro verdienen sollte, was für mich definitiv reicht. Habe eig. einen sehr minimalistischen Lebensstil :D - da kann ich also auch direkt Berufserfahrung sammeln und dann nach dem Studium loslegen

      + für mich ist es irgendwie ein großer Traum mal irgendwann in einer Schule zu arbeiten. Generell der Umgang mit Kindern und Jugendlichen macht mir eig. immer sehr viel Spaß, ich möchte einfach auch einen Job haben, bei dem ich das Gefühl habe "Ok du hast deine letzten 8 Stunden nicht für irgendeine Scheiße geopfert". Gerade hier in Hamburg, wo wir auch Schulen mit vielen kanacken haben.

      + der Drang Menschen zu helfen ist bei mir - würde ich mal behaupten - eben aus persönlichen/privaten Gründen sehr hoch

      + im sozialen Bereich verdient man gar nicht so schlecht. Keine AHnung wo ihr das her habt :D - habe auch mal bei stepstone usw geguckt, da gibt es eig. recht viele Stellenangebote zwischen 3-4 k pro Monat

      Und ganz ehrlich, wenn alle Stricke reißen, sehe ich eigentlich keinen Grund einen ähnlichen Job mit ähnlicher Bezahlung (und wenn es keine 4k sondern 3,5 sind) zu finden. Grundsätzlich sehe ich nicht wirklich viel, was ich verlieren könnte.

      Edit: Meine Mutter meinte außerdem auch, dass das Geld nichts bringt, wenn es mich all in all unglücklich macht und dass ich lieber das machen sollte, was ich wirklich mir wünsche bzw. machen möchte.

      Edit 2: Unterm Strich bringt mir das Geld halt auch nichts. Das läppert sich auf dem Konto, aber es upgradet mein Leben einfach nicht wirklich. Ich würde mir halt davon irgendwann mal eine Immobilie kaufen und fertig. Aber meine ganzen Jahre jetzt aufgeben, um irgendwann mal eine Immobilie zu haben, in der ich alleine wohne? Scheint es mir einfach nicht wert zu sein.
      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von dir (Vor einem Moment).

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von AleminKrali ()

    • Das liest sich alles gut und ich würde zustimmen, aber wenn du es eh schwer hast mit Menschen in Kontakt zu kommen und, es hört sich zumindest so an, introvertiert bist, dann könntest du dich im sozialen Bereich ziemlich schwer tun.
      Hast du jemals in dem Bereich etwas gemacht? Zb Zivildienst, freiwilliges soziales Jahr, Aushilfsjobs, Nachhilfe etc

      Nimm Mal eine Woche Urlaub und geh ins Jugend-Centrum um dort zu "arbeiten". Quasi unbezahltes Praktikum. Sprich Mal vorher mit einem, da lässt sich sicher was machen.
      Oder Schulen bieten Nachhilfe Unterricht an, die man als Externer, also als nicht-Lehrer, gegen darf.
      Mach das Mal ein paar Wochen.
      dan dini dan dini dan dan dan
      teeey teeey teeey teeey
      :vertikalhalay:
    • Haydi Halaya schrieb:

      Das liest sich alles gut und ich würde zustimmen, aber wenn du es eh schwer hast mit Menschen in Kontakt zu kommen und, es hört sich zumindest so an, introvertiert bist, dann könntest du dich im sozialen Bereich ziemlich schwer tun.
      Hast du jemals in dem Bereich etwas gemacht? Zb Zivildienst, freiwilliges soziales Jahr, Aushilfsjobs, Nachhilfe etc

      Nimm Mal eine Woche Urlaub und geh ins Jugend-Centrum um dort zu "arbeiten". Quasi unbezahltes Praktikum. Sprich Mal vorher mit einem, da lässt sich sicher was machen.
      Oder Schulen bieten Nachhilfe Unterricht an, die man als Externer, also als nicht-Lehrer, gegen darf.
      Mach das Mal ein paar Wochen.

      Hmm, introvertiert im klassischen Sinne würde ich nicht unbedingt sagen. Ich bin auf jeden Fall eher der ruhigere Typ, den halt auch recht wenig aus der Fassung bringen, aber ich schnacke so grundsätzlich schon ganz gerne mit Menschen. Ich bin halt nicht unbedingt der "business-smalltalk" Typ weil mir dann dieses Fake-Getue recht schnell auf die Eier geht.

      Nachhilfe habe ich gemacht, würde ich jetzt aber halt nicht so im klassischen sozialen Bereich ansiedeln. Ich kenne das halt eher aus meinem privaten Umfeld. Sobald jemand Probleme hat, kommt derjenige eig. zu mir. Habe auch schon aus mehreren Stellen gehört, dass ich halt ein ruhiger Zuhörer bin, der auch auf andere sehr beruhigende Ausstrahlung hat. War auch vor paar Wochen bei meinem Studiengespräch mit Beratung, wo die auch meinten, dass sie meine ruhigere Art bemerkt haben und dass das auf jeden Fall von Vorteil für den Berufszweig ist.

      Yani, mir ist schon klar, dass das kein Job ist, den man so easy macht aber ich glaube jetzt nicht, dass man unbedingt der aufgedrehte gute Laune Mensch für sein muss. Ich würde sagen, ich kann mich als Typ mit den dazugehörigen Stärken und Schwächen recht gut einschätzen.
      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von dir (Vor einem Moment).
    • Sorry für meinen ersten Beitrag.
      Ich wusste nicht, dass du aufgrund deines Berufs sogar gesundheitliche Probleme hast.
      Ich kenne das und kann dir daher nur beipflichten.
      Überleg dir nur nochmal gut, ob es wirklich Sozialpädagogik sein soll, denn in der Branche ist man mental ebenfalls sehr gefordert.
    • Bin in der Finanz und Versicherungsbranche tätig. Vorher angestellt bei einer Bank und dann habe ich mich Selbstständig gemacht.
      Du kannst ja den Betrieb wechseln oder in einem anderen Bereich des gleichen Unternehmens arbeiten.
      Versuch es doch mal mit Vertrieb im Bankbereich - nicht als selbstständiger sondern angestellt.

      Edit:
      Da du ja wahrscheinlich eine Kaufmännische Ausbildung abgeschlossen hast kannst es ja auch irgendwo anders versuchen, wo es aktiver ist.
      "Mein erster Traum ist es, eine Weltmeisterschaft zu spielen. Der zweite ist, mit der E-Jugend Meister zu werden." -
      Diego Armando Maradona

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von vatskenaydu ()

    • Kann das ganze nachvollziehen. War in einer ähnlichen Situation. Junior Fondmanager bei einer Großbank und es hat mich nur gelangweilt. Habe dann einen radikalen Kartierewechsel vollzogen, aber zu einem Job bei dem die Karriere- und Verdienstaussichten ähnlich sind.

      Das sollte man nicht ausser acht lassen. Geld ist nicht alles ja, aber jeden Euro 3 mal umdrehen zu müssen ist nicht schön. Sieh dich ruhig um, wenn du etwas findest bei dem du keine großen finanziellen einbußen oder risiken hinnehmen musst, mach es.
    • AleminKrali schrieb:

      Baba_Isa schrieb:

      Hast du mal versucht innerhalb der Firma einen neuen Aufgabengebiet zu bekommen, oder einen Arbeitergeberwechsel durchzuführen? Das wäre so mein erster Schritt, wenn mir die Arbeit kein Spaß mehr macht und ich unzufrieden bin.

      Wird es ein Zeitstudium?
      Was meinst du mit Zeitstudium? Ist nominell ein Vollzeitstudium mit 6 Semestern.---------------------------

      Ich habe meine Entscheidung getroffen - glaub ich. Ich denke ich werde an meinem neuem Studium festhalten, sofern ich angenommen werde. Klar gebe ich finanzielle Unabhängigkeit auf, dafür hole ich mir aber mMn. persönliche Unabhängigkeit wieder.

      Aktuell:

      - Betrieb ist scheiße (kununu 2 Sterne :D); bin seit Oktober letzten Jahres da und seitdem sind glaube ich 6-7 Leute gegangen (wir sind vielleicht 30 Leute) => hohe Fluktuation

      - das Aufgabenfeld im Bankwesen reizt mich generell nicht mehr, ich fühl mich immer öfter gelangweilt und ausgelaugt => Burn-Out Gefahr in den nächsten 5 Jahren sehe ich durchaus gegeben bei mir

      - geschäftspolitisch stehe ich hinter einigen Dingen nicht wirklich, was für mich mit ausschlaggebend. Habe wirklich das Gefühl, dass unsere Berater Kunden durch hohe Zinsen abziehen, für mehr Provision (hak yemis gibi oluyor)

      - das Konservative im Bankenwesen fuckt mich ab (große Sie-Kultur, Anzug tragen, etc)

      - ich sehe weder für mich noch meine Umwelt einen wirklichen Sinn hinter dem was ich tue

      - für mich der größe Negativaspekt, Zukunftsperspektive: Nicht beruflich sondern privat; bin sowieso etwas soziophob. Nicht unbedingt im Umgang mit Menschen, aber halt neue Menschen kennenzulernen. Soziophob ist vielleicht der falsche Ausdruck, weil ich nicht Angst sondenr einfach keine Lust habe neue Menschen kennenzulernen. Halt Zeit und Energie dafürzu "opfern", weil mich die o.g. Faktoren einfach zu sehr auslaugen und mir meine "Lebensenergie" nehmen. Weiß in dem Zusammenhang halt auch nicht, wie ich irgendwann mal eine kennenlernen sollte, heiraten, Familie gründen etc.

      - bei der Gehaltserhöhung weiß ich auch nicht so recht. Habe halt mit einer Kollegen nochmal rübergeguckt, die haben sich bei den Berufsjahren vertan, daher der große Sprung. Weiß nicht, ob ich das denen sagen muss und ob die ein Anspruch irgendwann auf Rückzahlung haben?

      + relativ leicht verdientes Geld für eig. entspannte (aber halt langweilige Arbeit)

      Wenn ich so in Ruhe über mich und mein Leben nachdenke, muss ich da einfach was ändern.

      Was ich mir von dem Studium hoffe:

      + Während der 3 Jahre auf jeden Fall bisschen runterkommen und das Leben wieder genießen. Habe das Gefühl, dass ich aktuell meine besten Jahre einfach in einem Büro wegschmeiße für bisschen Geld. Ich brauche einfach mal wieder "Freiraum" um meinen Kopf frei zu bekommen

      + Nebenbei kann ich halt sehr wahrscheinlich in einer Schule arbeiten, wo ich eben meine 800-900 Euro verdienen sollte, was für mich definitiv reicht. Habe eig. einen sehr minimalistischen Lebensstil :D - da kann ich also auch direkt Berufserfahrung sammeln und dann nach dem Studium loslegen

      + für mich ist es irgendwie ein großer Traum mal irgendwann in einer Schule zu arbeiten. Generell der Umgang mit Kindern und Jugendlichen macht mir eig. immer sehr viel Spaß, ich möchte einfach auch einen Job haben, bei dem ich das Gefühl habe "Ok du hast deine letzten 8 Stunden nicht für irgendeine Scheiße geopfert". Gerade hier in Hamburg, wo wir auch Schulen mit vielen kanacken haben.

      + der Drang Menschen zu helfen ist bei mir - würde ich mal behaupten - eben aus persönlichen/privaten Gründen sehr hoch

      + im sozialen Bereich verdient man gar nicht so schlecht. Keine AHnung wo ihr das her habt :D - habe auch mal bei stepstone usw geguckt, da gibt es eig. recht viele Stellenangebote zwischen 3-4 k pro Monat

      Und ganz ehrlich, wenn alle Stricke reißen, sehe ich eigentlich keinen Grund einen ähnlichen Job mit ähnlicher Bezahlung (und wenn es keine 4k sondern 3,5 sind) zu finden. Grundsätzlich sehe ich nicht wirklich viel, was ich verlieren könnte.

      Edit: Meine Mutter meinte außerdem auch, dass das Geld nichts bringt, wenn es mich all in all unglücklich macht und dass ich lieber das machen sollte, was ich wirklich mir wünsche bzw. machen möchte.

      Edit 2: Unterm Strich bringt mir das Geld halt auch nichts. Das läppert sich auf dem Konto, aber es upgradet mein Leben einfach nicht wirklich. Ich würde mir halt davon irgendwann mal eine Immobilie kaufen und fertig. Aber meine ganzen Jahre jetzt aufgeben, um irgendwann mal eine Immobilie zu haben, in der ich alleine wohne? Scheint es mir einfach nicht wert zu sein.
      Wir scheinen uns chatakterlich sehr zu ähneln, könnte von mir stammen die Beschreibung. :D
      Denke du hast die richtige Entscheidung getroffen und wünsche dir viel Erfolg bei deinem Studium, sofern du genommen wirst. Drücke dir die Daumen. :thumbup:
    • Ich hatte letzte Woche Freitag ein Vorstellungsgespräch im Gesundheitswesen als Bürokaufmann.

      Das Gespräch verlief meiner Meinung nach ganz gut. Bei der Frage des Gehalts am Ende sagte er "Okay, da werden wir uns auf jeden Fall einig", weil ich weit unter dem Tarif des öffentlichen Diensts angefangen habe. Das Mindestgehalt würde bei 2.600 brutto liegen. Ich hatte 2.200 gefordert, weil ich noch keine Berufserfahrung habe. Er fand das ganz lustig und auch sonst war das Gespräch mit der Zeit ganz locker.

      Der Personaler meinte zu mir, dass er sich am Mittwoch (gestern) bei mir melden wird.
      Morgen ist halt schon Freitag und ich mach mir mega den Kopf, dass das einer Absage gleicht. Soll ich morgen bei ihm anrufen oder ne Mail schreiben? Oder einfach abwarten, es vielleicht sogar komplett sein lassen?
      Was sagt ihr?
    • Erstmal entspannen. Manchmal stehen halten dringliche Aufgaben an, die solche Dinge halt untergehen lassen.

      Ich persönlich würde locker bis nächste Woche Dienstag/Mittwoch warten und dann telefonisch nachfragen (ohne zu erwähnen, dass die sich ja schon vor ein paar Tagen melden wollten).

      Ich weiß. Ist schwierig. Alle Gedanken kreisen halt um das Gespräch, Dinge die gut und schlecht gelaufen sind und was denn jetzt im Ergebnis bei rumkommt. Aber versuche einfach ein schönes Wochenende zu verbringen - es liegt jetzt ohnehin nicht mehr in deiner Hand. Drücke dir auf jeden Fall die Daumen.
    • Neu

      Ich habe bis heute morgen mit einer Mail gewartet, dann kam eine automatische Antwort, dass seine Assistentin die nächsten zwei Wochen im Urlaub ist und die Mails nicht weiter geleitet werden.

      Sieht für mich auf jeden Fall so aus, als ob die aktuell kein Land sehen und sich nicht mit einem Bürokaufmann rum schlagen können. Der Geschäftsführer selbst ist zusätzlich noch im Bundestag und eilt von einem Termin zum anderen.
      Da muss ich mich einfach gedulden. :whistling:
    • Neu

      Ugur67 schrieb:

      Ich habe bis heute morgen mit einer Mail gewartet, dann kam eine automatische Antwort, dass seine Assistentin die nächsten zwei Wochen im Urlaub ist und die Mails nicht weiter geleitet werden.

      Sieht für mich auf jeden Fall so aus, als ob die aktuell kein Land sehen und sich nicht mit einem Bürokaufmann rum schlagen können. Der Geschäftsführer selbst ist zusätzlich noch im Bundestag und eilt von einem Termin zum anderen.
      Da muss ich mich einfach gedulden. :whistling:
      das gleiche hab ich bei hsbc als inhouse consultant. Yarrakkafalar ruckmelden etmediler halen
      Yaşasın tam bağımsız Türkiye!
      Yaşasın Marksizm Leninizmin yüce ideolojisi!
      Yaşasın Türk ve Kürt halklarının bağımsızlık mücadelesi!
      Kahrolsun emperyalizm!
      Yaşasın işçiler, köylüler!
    • Neu

      Ich hatte mich vor 2-3 Wochen um eine Werkstudentenstelle beworben. Wurde dann zum Gespräch eingeladen und gestern Anruf bekommen, dass die mich gerne schon nächste Woche im Betrieb sehen wollen.
      Da ich einige Bedenken hatte, habe ich geblöfft und gesagt, dass ich diese Woche ein anderes Vorstellungsgespräch habe und das erst auswerten will und euch dann Bescheid geben werde. Die Personalerin am Tel meinte dann was kann ich Ihnen anbieten so dass sie das Gespräch gar nicht erst wahrnehmen. Habe einfach gesagt, dass das Unternehmen näher zu mir ist und ich einfach das Vorstellungsgespräch abwarte. Hab Ihr noch geasagt, dass ich nächsten Montag Bescheid geben werde.

      Der Job reizt mich schon und das wäre auch die Richtung wo ich mich auch orientieren will später.
      Meine Bedenken sind einfach dass ab nächster Woche offiziell meine Bachelorarbeit startet und ich das am Anfang ziemlich unterschätzt habe was den Zeitaufwand betrifft. Ich müsste dann 2-3 mal die Woche arbeiten + der Weg dahin dauert ohne Stau 40 min.

      + der Job ist kein reiner Ausführungsjob wo ich irgendwelche excel Tabellen erstelle. Sondern die Stelle ist in der Prozessoptimierung der Produktion. Die haben Probleme mit der Fertigung und wollen das verbessern deswegen brauchen die frischen Wind, der neue Ideen reinbringt. Also es ist schon anspruchsvoll und auch zeitintensiv.
      Ohne die Bachelorarbeit würde ich das sofort annehmen, weil dann könnte ich auch außerhalb der Arbeitszeiten mir Gedanken um Optimierungsmöglichkeiten machen.

      Ich will mich jetzt einfach nicht zu sehr übernehmen mit dem ganzen, so dass beide Sachen, Bachelorarbeit und Job, yarim yamalak wird. i dont knooow