Der Serien-Thread

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    • Habe paar Folgen von Skyline gesehen. Ich mag Frankfurt sehr und das war auch der Hauptgrund die Serie zu starten.

      Einen gewissen Unterhaltungsfaktor kann man auch nicht von der Hand weisen. Andererseits ist die Serie hart an der Grenze zur Parodie. Die weibliche Hauptdarstellerin - die Polizistin Sara - ist unerträglich. Man spürt in jeder Sekunde den verzweifelten Versuch eines gutbürgerlichen Mädchens, welches sich dank Papa´s Geldbörse den Traum einer Schauspielschule erfüllen konnte, auf cool und Ghetto zu machen. Alleine wegen ihr ist die Serie schon kaum wirklich zu genießen. Selbst das kleine Mädchen, welches die Tochter spielt, hat mehr Talent. Einige Charaktere sind durchaus Interessant besetzt. Zwar mangelt es auch der männlichen Hauptfigur an Talent, aber Aura hat der Mann und das macht dann doch eine Menge weg, insbesondere, wenn er nicht spricht. Sein Bruder hat auch was zu bieten. Die "kurdische Rapperin" spielt ihre Rolle echt solide. Insgesamt wirken die Rollen nicht ganz ausgereift, eher Schablonenhaft, eher orientiert an Klisches statt an wirklichen menschlichen Bedingungen. Die Dialoge passen zum bisher beschriebenem Bild.

      Gleiches gilt für die in der Serie präsente Musik: bestenfalls unausgereift, meistens völlig belangloses Zeug, oft kitschig (Rose im Beton :rolleyes: ).

      Und trotzdem unterhaltsam beim Kochen oder Saugen oder Wäschefalten. Man wird nicht wirklich überrascht, aber es ist trotzdem bisschen anders mal alles aus einer nicht typischen "Clan-Perspektive" (laaangweilig), oder allen bekannten amerikansichen Konstellationen zu sehen. Und Frankfurt ist Frankfurt, immer einen Blick wert.

      Nach der Kritik hört es sich evtl. widersprüchlich an, aber wer zu viel Zeit hat, nichts sonst mit seiner Zeit anzufangen weiß oder eine unterhaltsame Geräuschkulisse für langweiliges Zeug braucht, was nebenher laufen kann, der kann da echt mal reinschauen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von TSunami61 ()

    • Nachdem ich Friends und Prinz von Bel-Air komplett wiederholt habe, habe ich letzte Nacht die ersten fünf Folgen der neuen Staffel von How to get away with murder geschaut. Irgendwie schafft die Serie mich bei Laune zu halten, obwohl sie schon lange maßlos überzeichnet war. :D
      Hin und wieder bisschen zu viel Drama, aber sonst bisher ok.
      "Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen." - Mahatma Gandhi
      "Glatte Worte und schmeichelnde Mienen vereinen sich selten mit einem anständigen Charakter." - Konfuzius
      "There is no 'i' in team but there is in win." - Michael "Air" Jordan
    • Gimli276 schrieb:

      Nachdem ich Friends und Prinz von Bel-Air komplett wiederholt habe, habe ich letzte Nacht die ersten fünf Folgen der neuen Staffel von How to get away with murder geschaut. Irgendwie schafft die Serie mich bei Laune zu halten, obwohl sie schon lange maßlos überzeichnet war. :D
      Hin und wieder bisschen zu viel Drama, aber sonst bisher ok.
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      Ist die Serie noch so gut, wie sie mit Wes war, der ja leider nicht mehr dabei ist?
    • Owlhead schrieb:

      Gimli276 schrieb:

      Nachdem ich Friends und Prinz von Bel-Air komplett wiederholt habe, habe ich letzte Nacht die ersten fünf Folgen der neuen Staffel von How to get away with murder geschaut. Irgendwie schafft die Serie mich bei Laune zu halten, obwohl sie schon lange maßlos überzeichnet war. :D
      Hin und wieder bisschen zu viel Drama, aber sonst bisher ok.
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      Ist die Serie noch so gut, wie sie mit Wes war, der ja leider nicht mehr dabei ist?

      Das ist schwierig zu sagen, weil ich alle Staffeln nach der ersten nicht mehr so stark fand. Die erste Staffel war schon toll und hat extrem zum Weiterschauen motiviert. Ich finde es ist auf einer Stufe wie Season 2+3. Wobei ich natürlich nur die ersten 5 Folgen einschätzen kann. Vielleicht wirds jetzt nochmal richtig krass. Aber es hat sich auf jeden Fall einiges geändert, was meiner Meinung nach, nicht wirklich wichtig ist.
      "Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen." - Mahatma Gandhi
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      AkumaNoMusuko_1903 schrieb:

      Bin jetzt "The Blacklist" mal die 5 Staffeln die es auf Netflix gibt, durch. Fand das Finale von Staffel 5 hat alles ruiniert, ansonsten war es eine recht amüsante Serie aber hab irgendwie keine Lust mehr weiterzuschauen (Scheinbar gibt es ja bereits die Staffel 6 aber halt nicht auf Netflix).
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      ich fand den Plottwist Hammer. Das eröffnet mega viel für neues.
    • Neu

      Bin mit der vierten Staffel von How to get away with murder durch. Zum Ende hin wurde es dann doch wieder spannend, aber generell habe ich mit der Serie das gleiche Problem wie mit Suits. Der Fokus ist zu sehr auf die emotionalen Probleme der Protagonisten gerichtet, weniger auf das Handwerk was sie ausüben. Es motiviert zwar einen zum Weiterschauen, aber Season 1 war ne ganz andere Liga. Wes vermisst man btw nicht. Er verschwindet auch nicht wirklich durch einige Rückblenden, aber er war letztlich am Ende seiner Serienzeit doch recht eindimensional und nicht mehr ausschlaggebend.

      Bin mit Season 5 von Brooklyn 99 auch durch. Fand die Staffel nicht sooo stark, aber dennoch unterhaltsam. Für zwischendurch geht das immer klar.

      Season 5 von Peaky Blinders beende ich Heute. Mir fehlt noch das Staffelfinale. Vom Erzähltempo noch langsamer als sonst, Antagonist geht klar, Lord Baelish wieder auf dem Bildschirm zu sehen ist auch nett, aber mir fehlte vor allem in der ersten Folge die nötige Spannung. Zum Glück kann man recht schnell in Fahrt. Wieder eine gute Produktion, hoffe auf Season 6.

      Die dritte Staffel von Hip Hop Evolution habe ich jetzt auch gesehen. Diesmal recht wenig Neues, dennoch weiterhin hohes Niveau. Erste Folge durchleuchtet 2Pac, die zweite Folge Biggie, in der dritten Folge ist Jay-Z drin und die Jiggle-Ära von Puff, in der letzten Folge dann das Aufbäumen des Südens, speziell Atlanta und der kommerzielle Durchbruch von Kris Kross. Hat wieder Spaß gemacht, auch wenn ich die Folgen über Biggie und Pac zu oberflächlich fand, aber man wollte wohl kein Politikum draus machen.
      "Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen." - Mahatma Gandhi
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      Habe auch HTGAWM geschaut, da ich zufällig die erste Folge gesehen hatte, bei meiner Schwester.
      Sehe es aber genau so wie du, der Fokus ist total abgedriftet und ganz ehrlich der Plot der ersten Staffel war schon der Höhepunkt. Vielleicht noch die dritte Staffel. Alles andere hatte nicht diesen " ohhh shit " Effekt.

      Und außerdem kann man doch keine US Serie drehen, in der Studenten Protagonisten sind, ohne eine einzige gut aussehende Darstellerin zu nutzen. Gözler bi aradi yani.
    • Neu

      brk9227 schrieb:

      Habe auch HTGAWM geschaut, da ich zufällig die erste Folge gesehen hatte, bei meiner Schwester.
      Sehe es aber genau so wie du, der Fokus ist total abgedriftet und ganz ehrlich der Plot der ersten Staffel war schon der Höhepunkt. Vielleicht noch die dritte Staffel. Alles andere hatte nicht diesen " ohhh shit " Effekt.

      Und außerdem kann man doch keine US Serie drehen, in der Studenten Protagonisten sind, ohne eine einzige gut aussehende Darstellerin zu nutzen. Gözler bi aradi yani.

      Ich werde das Gefühl nicht los, dass die Serie von einer Unisex-Zielgruppe in der ersten Season einfach übergegangen ist zu einer eher Weiblichen-Zielgruppe ab der zweiten Staffel. Die Drama-Szenen fand ich nicht einmal besonders gut, eher etwas überzogen und zeitraubend. Letztlich haben mich die kurzen Szenen aus dem Finale immer wieder bei der Stange gehalten. Da wusste man bisher immer gut die Geschehnisse einzufangen und als Puzzlestücke zu präsentieren. Auch einige Folgen in denen die gleiche Zeitlinie aus zwei, drei Perspektiven gezeigt wird fand ich oft anständig.
      Ich finde es auch erstaunlich, dass im Grunde alle Anwälte als Alkis porträtiert werden.

      Michaela find ich btw. gar nicht mal so hässlich. Irgendwas hat die. Der Rest ist tatsächlich Stangenware. :P
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      Bin jetzt mit Skylines durch. Alter Verwalter, war das schlecht. Seit wann ist es eigentlich in, dass man Rapper in Serien und Filmen mitspielen lässt? Die können es einfach nicht. Von Ausdruck über Dialoge war im Grunde alles ziemlich amateurhaft. Der Plot entwickelt sich erst spät, das Finale ein Albtraum. Cliffhanger hin oder her, da entstand einfach mal gar keine Spannung. Kalifa bzw. Kadir oder in echt Murathan Muslu war der einzige Lichtblick der Serie, aber nur wenn er seinen Mund gehalten hat. Kein Plan wen Tsunami mit der Aura meinte, aber Murathan hatte als einziger Schauspieler eine Gestik am Start die auch zur Serie und der Thematik in der Szene passte. Ihm würde ich diese Aura zusprechen. Seinen Rap am Ende für Semir fand ich auch nicht schlecht.
      Die Kurdin, den Bruder der Kurdin, Jin, Jin's Schwester und den maximal pigmentierten der mit der Schwester was hatte, fand ich alle schauspielerisch ziemlich schlecht.

      Es gab generell keine Tiefe in den Charakteren, alles überzogen mit Klischees. Schade, die Thematik fand ich gar nicht mal schlecht, mal was anderes als 4 Blocks. Aber ungeschlagen in diesem Genre sehe ich immer noch Chiko mit einem genialen Moritz Bleibtreu.
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