Premier League [England]

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    • Wie gesagt, ich finde solche Fragen sind schwer bis gar nicht zu beantworten. Auch die ständige Frage nach GOAT ist albern und naiv. Wenn man sie doch stellen möchte, dann muss man eben mit diesen unterschiedlichen Bewertungen leben können.

      Ich erinnere mich wirklich nicht an eine bemerkenswerte Leistung von Özil. Er war immer nur ein Mitläufer, wenn er zufällig mal einen guten Tag erwischt hat, dann ging bisschen was, wenn er einen schlechten Gegenspieler hatte, auch mal, aber er war nie der Spieler, der Dinge auf dem Platz erzwungen hat. Spieler wie Iniesta (insbesondere Iniesta), Xavi, Pirlo etc sind von ganz anderem Schlag. Ich sehe Özil nicht mal annähernd auch nur in der Nähe dieser Spieler.
    • bbbyyy1905 schrieb:

      Mesut zu seiner Zeit war schon Klasse. Vor allem war er damals auch noch spritzig und schnell. Z Schade was aus ihm jetzt geworden ist, aber ich mein er ist Weltmister geworden, hat eine gute Karriere und mehr als ausgesorgt. Gibt schlimmeres im Leben. :D

      Was ich mich immer gefragt ist warum er Real verlassen hat.

      Weil sein Vater damals sein Berater war und die Verhandlungen in den Sand gesetzt hat. Er selber wollte real nicht verlassen, das hat ihn so frustriert, dass er glaub ich seinen Vater danach entlassen hat.

      Damals haben sich auch Ronaldo, Ramos und co sehr über den Transfer aufgeregt. S. Ramos hat danach ein paar Spiele mit Mesuts Trikot unter seinem gespielt.
    • Der Coon Agüero schrieb:

      Was die reinen Assists angeht war Özil unangefochtene Weltklasse und da kommt auch kein Xavi,Iniesta etc. ran.
      Dabei hatte er seine beste Zeiten als Vorlagengeber bei Real Madrid und trotzdem hat er danach noch bei Arsenal abgeliefert. Ka was er wohl neben Xavi,Iniesta etc. gerissen hätte.

      Hier in dem Video sieht man wer die meisten Assists gesammelt hat. Spoiler Messi auf platz 1, aber er ist auch kein Mensch




      Diese Stammtischparolen wie man sieht ihn nicht kann man getrost diesen Zahlen schenken,
      Assists sind aber nicht alles und gerade bei Özil sieht man doch, dass man darauf nicht viel geben sollte. Gerade in wichtigen Spielen tauchte er regelmäßig immer unter. Real weiß schon genau wen sie wegschicken und wenn man sich anschaut wie sie vor allem in der CL seitdem dominiert haben, war es wohl die richtige Entscheidung. Andererseits reichte es bei Özil eben nur für Arsenal, die schon damals klar hinter den Topvereinen hinterherhinkten und so richtig verbessert hat er sie nicht. Özil war ein guter Spieler, aber er war nie annähernd so gut wie er oft dargestellt wird. Bei der EM 2012, wo er in seiner Prime war, hat ihn ein 33 jähriger Pirlo im Halbfinale vorgeführt.
      Bei dem WM 2014 war er nur ein Statist und wohl der schlechteste deutsche Feldspieler.
    • Ulti93 schrieb:

      S. Ramos hat danach ein paar Spiele mit Mesuts Trikot unter seinem gespielt.
      Nutze diesen Satz mal für paar Özil News der letzten Tage ^^

      "Er gab mir sein letztes Real-Trikot": Wie Özil und Ramos dicke Freunde wurden | Goal.com

      Mesut Özil und Sergio Ramos spielten lediglich drei Jahre gemeinsam bei Real Madrid. Dennoch verbindet die beiden bis heute eine innige Freundschaft.

      Als Mesut Özil im zarten Alter von 21 Jahren den großen Schritt von Werder Bremen zu Real Madrid wagte, tauchte er gleichermaßen in ein gänzlich ungewohntes Umfeld ein: Fremde Sprache, fremde Kultur, umgeben von Superstars.

      Dass sich der filigrane Spielmacher dennoch in kürzester Zeit bei den Königlichen zurechtfinden konnte, hatte er weitestgehend einem Mitspieler zu verdanken: "Er war wie ein großer Bruder für mich", schwärmte Özil einst von Sergio Ramos.

      Der Spanier, der fünf Jahre zuvor bei Real anheuerte, war bei Özils Ankunft im Sommer 2010 längst unumstrittener Stammspieler und Leistungsträger bei den Madrilenen. Folglich empfand er es als seine "Pflicht, Neuankömmlingen bei der Eingewöhnung zu helfen", wie es Ramos in einem Gastbeitrag in Özils 2017 veröffentlichtem Buch "Die Magie des Spiels" darlegte.

      Dementsprechend sei es für den Verteidiger selbstverständlich gewesen, dass er auch den gebürtigen Gelsenkirchener unter seine Fittiche nahm: "Natürlich bestand zunächst einmal eine Sprachbarriere zwischen uns, da er kein Spanisch verstand. Dennoch plauderten wir munter drauflos. Unsere Englischkenntnisse waren ungefähr auf dem gleichen Stand und so nutzten wir die Gelegenheit, die Sprache zu üben. Auf diese Weise wurden wir schnell gute Freunde. Zufälligerweise zog er dann auch noch in das Haus neben meinem und ich lud ihn oft zu mir ein, um ihm das Ankommen zu erleichtern. Und weil es einfach nett war, Zeit miteinander zu verbringen."

      Schnell stellten die beiden Teamkollegen fest, dass sie auch außerhalb des Platzes gemeinsame Interessen teilen. "Dazu zählen vor allem unser Mode- und Musikgeschmack. Mesut fragte mich zum Beispiel oft nach den Modegeschäften und R’n’B- und Hip-Hop-Songs. Und so entwickelten wir mit der Zeit ein besonderes Verhältnis füreinander", so Ramos weiter.

      In seiner Debütsaison gewann Özil gemeinsam mit Ramos den spanischen Pokal, ein Jahr später folgte der Triumph in LaLiga. Innerhalb von drei Jahren absolvierte der damalige deutsche Nationalspieler insgesamt 159 Pflichtspiele für den Klub und brachte es dabei auf herausragende 107 Torbeteiligungen (27 Treffer, 80 Assists).

      Dass Özils Zeit bei den Königlichen angesichts dieser Zahlen bereits nach drei Spielzeiten ein jähes Ende nahm, stieß auch bei Ramos auf Unverständnis: "Wenn ich in dieser Angelegenheit etwas zu sagen gehabt hätte, wäre Özil einer der letzten gewesen, die Real verlassen müssten." Verhindern konnte er den Wechsel seines Kumpels dennoch nicht: Im September 2013 sicherte sich Arsenal die Dienste Özils und überwies im Gegenzug 47 Millionen Euro nach Madrid.

      "Kurz vor seinem Abschied gab er mir sein letztes Real-Trikot mit einer persönlichen Widmung. Es ist ein besonderes Erinnerungsstück und wird in meinem Museum ausgestellt", verriet der spanische Rekordnationalspieler.

      Gleichermaßen betonte er, dass die räumliche Trennung ihrer Freundschaft keineswegs geschadet hat: "Mesut und ich stehen noch immer in Kontakt. Wir sprechen oft über unsere Familien, unsere Teams, unsere Wohnorte. Während seiner Zeit hier in Madrid war er sehr glücklich, er nahm viele schöne Erinnerungen an den Verein, die Stadt und die Fans mit. Deshalb schaut er wohl auch immer ganz genau auf das, was bei uns so passiert."

    • Arsenal: "Ich war sehr geduldig mit Mesut Özil"

      Mikel Arteta wehrt sich erneut gegen Vorwürfe von Mesut Özils Berater. Erkut Sögüt hatte dem Arsenal-Coach nachgesagt, dem Mittelfeldregisseur keine Chance gegeben zu haben.

      "Ich kann sagen, dass ich mein Bestes versucht habe. Ich habe versucht, ihm so viele Chancen wie möglich zu geben. Ich war sehr geduldig. Ich habe ihm Möglichkeiten gegeben und mich fair gegenüber ihm verhalten"
    • Gunnersaurus wieder da! Özil reagiert

      Arsenals geliebtes Maskottchen posierte erstmals seit seiner Entlassung Anfang Oktober für ein Foto. Auf dem Twitterkanal des "Gunnersaurus", dessen Darsteller Jerry Quy nach 27 Jahren Anfang Oktober ursprünglich den Corona-Sparmaßnahmen des Vereins zum Opfer gefallen war, postete das Social-Media-Team ein Foto des Kult-Maskottchens im heimischen Emirates Stadion. "Heute zurück im Emirates Stadium", stand dazu geschrieben.

      Mesüt Özil, der seit März kein Spiel mehr für den FC Arsenal bestritten hat, freute sich über die Rückkehr des Maskottchens an seine langjährige Wirkungsstätte. "Glücklich darüber dich zurückzusehen, wo du hingehörst", kommentierte er.

      Özil hatte Quy, dem Mann hinter dem Maskottchen, unmittelbar nach dessen Entlassung angeboten, dessen Gehalt zu übernehmen, so lange er bei den Londonern unter Vertrag steht.
    • The Special One: Mit Mesut Özil, ohne Zlatan: Jose Mourinho nominiert seine Lieblings-Elf

      Star-Trainer Jose Mourinho hat für die MANCHESTER EVENING NEWS in seinen Erinnerungen gekramt und die beste Mannschaft der vergangenen Jahre nominiert. Im Tor setzt der Portugiese auf seine ehemalige Nummer 1 beim FC Chelsea, Petr Cech.

      Vor dem Tschechen verteidigen John Terry, Ricardo Carvalho, William Gallas und Javier Zanetti. Letztgenannter hatte unter Mourinho mit Inter Mailand die Meisterschaft sowie die Champions League geholt. In Mourinhos Mittelfeld agiert das Duo um Claude Makelele und Frank Lampard.

      Ein Mandat neben den beiden Blues-Kickern bekommt außerdem Mesut Özil. "Er ist magisch. Wir haben den Magier Cristiano Ronaldo und den Magier Özil. Die Leute lieben ihn", sagte Mourinho einmal über Özil, der beim FC Arsenal keinerlei Perspektive mehr hat, den Klub aller Wahrscheinlichkeit aber erst nach Vertragsende 2021 verlassen wird.

      Özil und Mourinho hatten ihre gemeinsame Zeit bei Real Madrid (2010 bis 2013). Währenddessen überragte der ehemalige deutsche Nationalspieler mit satten 80 Torvorbereitungen. Die Dreierreihe im Angriff von Mourinhos Top-11 bildet sich aus Eden Hazard, Didier Drogba und schließlich Superstar Cristiano Ronaldo.

      Bei so einer Zusammenstellung von Welt-Fußballern gibt es natürlich immer Kandidaten, die außen vor bleiben müssen. Im Fall Mourinho verzichtete dieser auf Stars wie Zlatan Ibrahimovic, Sergio Ramos oder etwa Paul Pogba.
    • Wechsel zu LA Galaxy?: Mesut Özil: Tritt er in die Fußstapfen von Zlatan Ibrahimovic?

      Wie TODOFICHAJES in Erfahrung gebracht haben will, strebt Los Angeles Galaxy eine Zusammenarbeit mit Özil an.

      Özil wäre nicht der erste Spieler mit großem Namen, der beim Traditionsfranchise von der Westküste anheuert. Superstars wie Zlatan Ibrahimovic und David Beckham standen bereits in Los Angeles unter Vertrag.

      Derzeit ist Galaxy aber wenig erfolgreich unterwegs. In der Western Conference wurden die Play-offs deutlich verpasst. Bekanntester Spieler im Kader derzeit: Javier Hernandez, genannt Chicharito.
    • "So was macht man nicht": Der Fall Mesut Özil: Lukas Podolski geht auf Arsenal los

      Lukas Podolski kritisiert das Verhalten der Londoner gegenüber Özil deutlich. "So einen Spieler, der seit sechs, sieben Jahren im Verein ist, aus dem Kader rauszuschmeißen, das ist nicht Ordnung. So was macht man nicht", wählte Prinz Poldi gegenüber ENGLISCHE WOCHE deutliche Worte.

      Mesut Özil habe sich nie negativ gegenüber dem Verein oder seinen Mannschaftskollegen verhalten, so Podolski weiter. Hilfreich sei der Kader-Rauswurf für keine der Parteien: "Es gibt nur Verlierer, das bringt keinen weiter."

      "Das ist schade. So sollte es nicht enden. Der Verein Arsenal London hat in den vergangenen Monaten keine positiven Punkte gesammelt", stellt der 130-fache Nationalspieler klar. Allerdings kenne er die genauen Hintergründe der Ausbootung nicht.
    • Lange nicht mehr auf dem Platz: Was macht eigentlich Mesut Özil? | WEB.DE

      Die guten Nachrichten findet man derzeit nur noch im Netz. Mesut Özil soll ins Social-Media-Team des AS Rom wechseln, einem der lustigeren Accounts da draußen, der sich selbst nicht immer ganz ernst nimmt. Özil - oder besser dessen Berater in den sozialen Netzwerken - stieg auf den Vorschlag ein, es entwickelte sich ein recht amüsantes Hin und Her. Gewechselt ist er natürlich nicht.

      Oder die Geschichte mit Marcus Rashford und dessen Engagement für Schulkinder in England. Der Star von Manchester United zieht seine "school meals campaign" trotz einiger Widerstände einfach durch, versorgt Schulküchen auf eigene Kosten mit gesundem Essen. Özil hing sich in den letzten Tagen mit dran, unterstützte die Whitings Hill High School. Eine Woche lang speisten 70 Kinder auf Özils Kosten.

      Und dann am Montagabend diese Meldung aus den USA: Özil investiert in das kalifornische Unternehmen "Class 5 Global", das aggressiv in Startup-Firmen investiert – mit dem Geld von zahlreichen Sportstars wie Serena Williams, David Beckham, den NBA-Stars Carmelo Anthony und Kevin Durant. Und nun auch Mesut Özil. Der wolle sich auf die Zeit nach seiner Karriere vorbereiten und bestmöglich aufstellen. Weil derzeit "bin ich ja schließlich noch ein aktiver Spieler", erklärt er laut "bloomberg.com" in einem Statement.
    • Mesut Özil liefert skurrile Ausrede nach Blitzer-Vorfall | Express.de

      Özil soll am 2. Juli mit 97mph (umgerechnet 156km/h) geblitzt worden sein.

      In Großbritannien gilt allerdings ein einheitliches Tempo-Limit von 70 mph (umgerechnet 110 km/h) – demnach stände Özil in jedem Fall eine Geldstrafe und darüber hinaus noch der Führerschein-Entzug bevor.

      Um die bevorstehende Strafe allerdings abzuwenden, ließ sich Özil nun eine skurrile Ausrede einfallen.

      Da der 32-jährige Mittelfeld-Spieler deutscher Staatsbürger sei, habe er sich in den Messeinheiten geirrt: „Ich bin deutscher Staatsangehöriger und offensichtlich daran gewöhnt, Fahrzeuge zu fahren, die die Geschwindigkeit in Kilometern und nicht in Meilen pro Stunde anzeigen“, so Özil.

      Die G-Klasse des Arsenal-Profis stammt zwar aus deutscher Produktion, der Tacho des Wagens soll aber in jedem Fall die Geschwindigkeit in Meilen pro Stunde anzeigen.

      Blöd gelaufen: denn statt mit 97km/h über die Piste zu fegen, war Özil mit satten 156 km/h unterwegs.

      Um eine Strafe wird Özil nicht herumkommen, allerdings möchte der 32-Jährige nun die Sanktion auf eine Geldstrafe beschränken.

      Der Grund: Er habe sich zuvor noch nie etwas zuschulden kommen lassen und sei zudem auf sein Auto angewiesen, um damit zum Training zu fahren.

      Ob sich die englischen Richter allerdings darauf einlassen dürften, bleibt abzuwarten.
    • uA38 schrieb:

      Oder die Geschichte mit Marcus Rashford und dessen Engagement für Schulkinder in England. Der Star von Manchester United zieht seine "school meals campaign" trotz einiger Widerstände einfach durch, versorgt Schulküchen auf eigene Kosten mit gesundem Essen. Özil hing sich in den letzten Tagen mit dran, unterstützte die Whitings Hill High School. Eine Woche lang speisten 70 Kinder auf Özils Kosten.
      Cooler Typ definitiv, Özil hatte wie gestern erwähnt auch mitgemacht.